Was sich von Generation zu Generation geändert hat
Gen 1 (2023): der günstige Einstieg
Die erste Ray-Ban Meta brachte Kamera, Lautsprecher und den Assistenten Meta AI in eine klassische Ray-Ban-Fassung. Ihr größter Schwachpunkt ist der Akku: Nach rund vier Stunden Nutzung muss sie zurück ins Ladeetui. Videos nimmt sie in 1080p auf. Sie läuft aus und ist nur noch als Restbestand zu haben – dafür oft deutlich unter dem früheren Startpreis.
Gen 2 (2025): doppelte Laufzeit
Die zweite Generation hält laut Meta bis zu acht Stunden durch und filmt in 3K. Die Kamera bleibt bei 12 Megapixeln. Es gibt sie in vielen Fassungen und Farben, auch mit Korrekturgläsern.
Gen 3 (2026): mehr Akku, eigene Taste
Die dritte Generation ist seit September 2026 erhältlich. Sie kommt auf bis zu neun Stunden Laufzeit, hat sechs Mikrofone mit Störgeräuschfilter und eine frei belegbare Aktionstaste. Ein Display hat auch sie nicht.
Optics (Gen 2): für Brillenträger gebaut
Die Optics-Modelle Blayzer und Scriber sind als Alltags-Korrekturbrille gedacht: leichter als die übrigen Ray-Ban Meta und dafür ausgelegt, dass der Optiker Gläser mit Sehstärke einsetzt. Die Fassung kostet ab 469 €, die Gläser kommen dazu. Mehr dazu auf der Seite Smart Glasses mit Sehstärke.
Meta Ray-Ban Display: das erste Modell mit Bild im Glas
Die Display-Version zeigt im rechten Glas ein kleines Farbdisplay mit 600 × 600 Pixeln: Nachrichten, Wegbeschreibungen, Untertitel oder ein Sucherbild für die Kamera. Gesteuert wird sie unter anderem mit dem Neural Band, einem Armband, das Fingerbewegungen erkennt. Mit 899 € inklusive Armband ist sie mehr als doppelt so teuer wie Gen 3; Korrekturgläser gibt es nur im Bereich −4 bis +4 dpt.